{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sackgasse Gr\u00fcnpartei?\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/sackgasse-grunpartei.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/sackgasse-grunpartei.html'\u003ESackgasse Gr\u00fcnpartei?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDen Charakter der politischen Partei pr\u00e4gt ihre Orientierung auf den Staat. Sie nimmt die Interessen, die der Kapitalismus setzt, in sich auf, formiert sie, tariert Antagonismen wie jenen zwischen Kapital und Arbeit aus und setzt den resultierenden Kr\u00e4ftevektor in Staatshandeln um. Die von einer Partei formierten Interessen zielen grunds\u00e4tzlich darauf, den Kapitalismus aufrechtzuerhalten: Lohnabh\u00e4ngige wollen Lohnarbeit und wollen ergo Lohn; Kapitalisten wollen Agenten des Kapitals&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sackgasse-grunpartei.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}