{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Rundfunk hei\u00dft Freiheit\n","author_name":"Hugh Carlton&nbsp;Greene","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/rundfunk-heisst-freiheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/rundfunk-heisst-freiheit.html'\u003ERundfunk hei\u00dft Freiheit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn Abwandlung Rousseaus l\u00e4\u00dft sich vom heimischen Rundfunk bestenfalls sagen, er sei, obgleich in Ketten, frei geboren. Da\u00df dieses ethische Postulat auch aktuelle Existenz sein kann, beweist das Beispiel der \u201eBritish Broadcasting Corporation\u201c. Deren Generaldirektor, Hugh Carlton Greene (ein Bruder Graham Greenes), hielt in Wien vor Leitern und Dienstnehmern der \u201e\u00d6sterreichischer Rundfunk, Gesellschaft m.b.H.\u201c einen Vortrag, zu dessen Wiedergabe er uns autorisiert hat. Wir setzen damit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/rundfunk-heisst-freiheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}