{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Robert Jungk \u2013 Ururenkel des Ahasver\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/robert-jungk-ururenkel-des-ahasver.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/robert-jungk-ururenkel-des-ahasver.html'\u003ERobert Jungk \u2013 Ururenkel des Ahasver\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERobert Jungks 550 Seiten starke, 1993, im Jahr vor seinem Tod erschienene Autobiografie \u201eTrotzdem \u2013 Mein Leben f\u00fcr die Zukunft\u201c gibt nicht nur Auskunft \u00fcber sein Leben und seine T\u00e4tigkeiten, sondern gew\u00e4hrt auch tiefe Einblicke in das 20. Jahrhundert mit all seinen epochalen Katastrophen, aber auch emanzipatorischen M\u00f6glichkeiten. Jungk hatte wohl eine besondere Gabe, die Welt, die Menschen, die Lebensumst\u00e4nde sinnlich wie auch analytisch pr\u00e4zise wahrzunehmen. Der erste Teil des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/robert-jungk-ururenkel-des-ahasver.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}