{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Richtlinien f\u00fcr ein Kunstamt\n","author_name":"Adolf&nbsp;Loos","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/richtlinien-fur-ein-kunstamt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/richtlinien-fur-ein-kunstamt.html'\u003ERichtlinien f\u00fcr ein Kunstamt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1900 hie\u00df im vergangenen Wiener Festwochensommer die Zauberzahl, mit der man die Tore \u00f6ffnete, hinter denen die Kunstsch\u00e4tze der Jahrhundertwende verborgen sind. Adolf Loos ist ein vorbildlicher Architekt und gr\u00fcndlicher Theoretiker jener Zeit. Wer heute von ihm lernen will, sollte sich nicht damit begn\u00fcgen, ihn zu kopieren; er mu\u00df den Voraussetzungen und \u00dcberlegungen nachgehen, die Loos zu seinen revolutionierenden Gesetzen gef\u00fchrt haben. Schon aus diesem Grunde erscheint es uns&nbsp;\u003Ca href=\"..\/richtlinien-fur-ein-kunstamt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}