{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mehr! Philosophie des Geldes\n","author_name":"Andreas&nbsp;Fischer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/rezens-von-andreas-fischer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/rezens-von-andreas-fischer.html'\u003EMehr! Philosophie des Geldes\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EC.H. Beck, M\u00fcnchen 2015, 480 Seiten, ca. 29,95 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Geld w\u00fcrde auf das archaische Menschenopfer zur\u00fcckgehen. Gegen David Graeber wendet Christoph T\u00fcrcke ein, man d\u00fcrfe nicht von den ersten 5000 Jahren sprechen, sondern von den letzten und m\u00fcsse viel weiter in die Altsteinzeit zur\u00fcck. Das naive Bewusstsein der Menschen damals erkl\u00e4rt er mit dem Vergleich zu Kindern, die ich und Welt nicht trennen. Nicht selten empfinden Kinder Schuld, wenn Eltern sich streiten. Unsere Vorfahren&nbsp;\u003Ca href=\"..\/rezens-von-andreas-fischer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}