{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Regierende mu\u00df man beleidigen d\u00fcrfen\n","author_name":"Supreme Court of the United States","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/regierende-muss-man-beleidigen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/regierende-muss-man-beleidigen.html'\u003ERegierende mu\u00df man beleidigen d\u00fcrfen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZum erstenmal in seiner Geschichte befa\u00dfte sich der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Nordamerika mit dem Zusammenhang und Widerstreit von Meinungsfreiheit einerseits und Ehrenschutz \u00f6ffentlicher Funktion\u00e4re anderseits. Er tat es, in der Sache \u201eThe New York Times Company gegen L. B. Sullivan, Polizeidirektor in Montgomery, Alabama, No. 39-40-Oktober 1963\u201c, mittels einer Urteilsbegr\u00fcndung von 53 Druckseiten, die eine klassische Summe angels\u00e4chsischen Rechtsdenkens&nbsp;\u003Ca href=\"..\/regierende-muss-man-beleidigen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}