{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Reger Parteienverkehr\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/reger-parteienverkehr.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/reger-parteienverkehr.html'\u003EReger Parteienverkehr\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E&nbsp;\n\n\u003Cbr \/\u003EObige Aktennotiz von Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bachmann verr\u00e4t den Handel. Wie sieht denn eine Rate aus, die nicht &sbquo;im Wege offener Zahlung (35% Abzug)\u2018 erfolgt? Wir werden&#8217;s sehen. Die erbetenen 150.000 Schilling reduzieren sich netto auf einen Barscheck im Wert von 111.105 Schilling, der auch am 18.8.1977 von H. Heinrich, dem Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der FP\u00d6, im B\u00fcro der Industriellen abgeholt wird.  Und die zweite Rate? Wo bleibt die? Am 21. September 1977 schickt die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/reger-parteienverkehr.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}