{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Recht und Logik\n","author_name":"Hans&nbsp;Kelsen","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/recht-und-logik-11350.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/recht-und-logik-11350.html'\u003ERecht und Logik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Anwendung der logischen Regel der Schlu\u00dffolgerung auf Forderungss\u00e4tze erfolgt demnach nach Dubislav nach dem folgenden Grundsatz: \u201eEin Forderungssatz F hei\u00dft im weiteren Sinne ableitbar aus einem Forderungssatz E, wenn der zu F geh\u00f6rende Behauptungssatz wenigstens aus dem zu E geh\u00f6renden Behauptungssatz in Verbindung mit wahren Behauptungss\u00e4tzen ableitbar ist, die mit dem erstgenannten Behauptungssatz vertr\u00e4glich sind\u201c (S. 341). Auf das gegebene Beispiel angewendet: Der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/recht-und-logik-11350.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}