{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Recht ist, was dem Richter n\u00fctzt\n","author_name":"Egon&nbsp;Eis","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/recht-ist-was-dem-richter-nutzt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/recht-ist-was-dem-richter-nutzt.html'\u003ERecht ist, was dem Richter n\u00fctzt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eDie Taktik, ideologische Gegner nicht nur physisch zu vernichten, sondern in Schauprozessen auch moralisch zu verdammen\u201a ist uralt\u201c, schreibt Egon Eis im Vorwort zu seinem demn\u00e4chst im Econ-Verlag, D\u00fcsseldorf und Wien, erscheinenden Buch \u201eIllusion der Gerechtigkeit\u201c. Eis, schon vor einigen Jahren mit einem bedeutenden Werk \u00fcber die Geschichte des Festungswesens (\u201eIllusion der Sicherheit\u201c) erfolgreich hervorgetreten, hat auch diesmal wieder interessantes historisches Material&nbsp;\u003Ca href=\"..\/recht-ist-was-dem-richter-nutzt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}