{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Reaktion\u00e4re Politisierung\n","author_name":"Tomasz&nbsp;Konicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/reaktionare-politisierung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/reaktionare-politisierung.html'\u003EReaktion\u00e4re Politisierung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie sehr rechte Politik dazu tendiert, sich selbst ins Extrem zu treiben, kann derzeit in Warschau studiert werden. Polens rechtspopulistische Regierung, die von der Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwo\u015b\u0107 \u2013 PiS) um Jaros\u0142aw Kaczy\u0144ski gestellt wird, ist seit ihrem \u00fcberraschenden Wahlsieg im Oktober 2015 vor allem darum bem\u00fcht, m\u00f6glichst viel Macht zu akkumulieren und letzte b\u00fcrgerliche \u201echecks and balances\u201c auszuhebeln. Nun ist das Milit\u00e4r an der Reihe. Anfang Februar&nbsp;\u003Ca href=\"..\/reaktionare-politisierung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}