{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Raubv\u00f6gel der Krise\n","author_name":"Dirk&nbsp;Ipsen","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/raubvogel-der-krise.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/raubvogel-der-krise.html'\u003ERaubv\u00f6gel der Krise\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EInnerhalb des modernen Marxismus wird heftig \u00fcber die Frage debattiert, ob der Staat durch seine Interventionen den Krisencharakter des Kapitalismus beseitigen k\u00f6nne. Der Darmst\u00e4dter National\u00f6konom Dirk Ipsen beschreibt in seinem folgenden Aufsatz die Grenzen des Staatsinterventionismus: Die Konjunkturpolitik bleibt blo\u00dfes Flickwerk\u201a solange es keine \u00f6ffentliche Kontrolle \u00fcber Investitionsentscheidungen gibt. Die Bonner Regierungen seit 1966 haben unter Schiller, Brandt, Friderichs&nbsp;\u003Ca href=\"..\/raubvogel-der-krise.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}