{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"R\u00e4tselhaftes Spanien\n","author_name":"Ernst&nbsp;Krenek","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ratselhaftes-spanien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ratselhaftes-spanien.html'\u003ER\u00e4tselhaftes Spanien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie alles andere, wurde auch das Reisen gr\u00fcndlich demokratisiert. Privilegien sind selbst mit viel Geld nicht mehr zu kaufen. In der alten Zeit gab es den Orient-Expre\u00df, der nur Multimillion\u00e4ren, kostbaren Kokotten und h\u00f6chstbezahlten Spionen zug\u00e4nglich war. Und was ist aus ihm geworden? Wenn heute jemand bei Tageslicht durch das s\u00fcdfranz\u00f6sische Land nach Spanien reisen will, kann er nichts weiter tun als eine Platzkarte im besten Zug erwerben, und dieser beste Zug ist \u00fcberf\u00fcllt und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ratselhaftes-spanien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}