{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"R\u00e4terepublik am Ende\n","author_name":"Andrea&nbsp;Komlosy","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/raterepublik-am-ende.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/raterepublik-am-ende.html'\u003ER\u00e4terepublik am Ende\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESonntag 15. Juni 1919: Ein riesiges Aufgebot an Wachmannschaften, beritten wie zu Fu\u00df, hatte an neuralgischen Punkten Stellung bezogen. Volkswehrbataillone, mit Sturmhauben ausger\u00fcstet, marschierten durch die Stra\u00dfen und besetzten Staats\u00e4mter und Hauptzollamt, Urania und Burgtheater. Bankinstitute standen unter besonderem polizeilichem Schutz. Vor dem Polizeipr\u00e4sidium am Schottenring waren Maschinengewehre postiert. Die Wiener Innenstadt glich einer Festung.\n\n\u003Cbr \/\u003EUm \u00bd 10 Uhr waren die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/raterepublik-am-ende.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}