{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"R\u00e4te raten rot\n","author_name":"Josef&nbsp;Dvorak","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/rate-raten-rot.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/rate-raten-rot.html'\u003ER\u00e4te raten rot\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie sozialistische Revolution erh\u00e4lt erneut ihren Sinn, wenn sie sofort als selbstverst\u00e4ndlich die Forderung \u201edie Fabriken den Arbeitern\u201c stellt und f\u00fcr das Absterben des \u00fcber der Gesellschaft stehenden staatlichen Zwangsapparates sorgt. Auf diese Weise erlangt die politische Revolution des Proletariats, wie Marx dies nannte, ihre \u201esoziale Seele\u201c \u2014 die Wirtschaftsdemokratie als Grundlage der sozialistischen Demokratie. Rudi Supek\n\n\u003Cbr \/\u003ESprungfedern in der Ottomane\n\n\u003Cbr \/\u003EWen der Kreml nicht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/rate-raten-rot.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}