{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Queers for Palestine \u2013 Ein Versuch ein Paradoxon zu Begreifen\n","author_name":"Deborah Benjamin&nbsp;Kaufmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/queers-for-palestine-ein-versuch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/queers-for-palestine-ein-versuch.html'\u003EQueers for Palestine \u2013 Ein Versuch ein Paradoxon zu Begreifen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie grausame Enthauptung Ahmad Abu Murchijehs, von seinen M\u00f6rdern live gestreamt, ehe sie seine Leiche in der N\u00e4he des Hauses seiner Familie ablegten, demonstrierte einige der Methoden, die genau ein Jahr und einen Tag sp\u00e4ter im Pogrom des 7. Oktober gegen die israelische Bev\u00f6lkerung gerichtet wurden. Abu Murchijeh wurde zum Opfer dieses Verbrechens allein weil er schwul war. Das geschah nicht in Gaza, sondern in der Stadt Hebron, unter dem angeblich so viel liberaleren Patronat der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/queers-for-palestine-ein-versuch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}