{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Provokationen\n","author_name":"Reinhard&nbsp;Priessnitz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/provokationen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/provokationen.html'\u003EProvokationen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Verdikt der Verlage, mit Literatur nach Gutd\u00fcnken zu verfahren, w\u00e4hrend diese selbst, anstatt ihre eigene Geschichte zu evalvieren, aus dieser ihrer Not auch noch eine Untugend zu machen bereit ist, indem sie der Verlagsgeschichte als Faktotum dienlich wird, hat \u2014 immerhin seit der letzten Frankfurter Buchmesse \u2014 das Mi\u00dftrauen einiger Lektoren, die ja unter anderem f\u00fcr die deutsche Literaturchose verantwortlich sind, zumindest in Form eines \u00c4nderungsvorschlags publik werden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/provokationen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}