{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 36\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-36.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-36.html'\u003EProtokoll 36\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E18. Kapitel: Der Zeitlohn\n\n\u003Cbr \/\u003EEs gibt zwei M\u00f6glichkeiten, den Zeitlohn zu berechnen: Entweder nach Tages- oder nach Stundenlohn. Beides gibt dem Anwender Spielraum zum Lohndr\u00fccken, und ist eine Quelle des Grams f\u00fcr den Arbeiter: Wird jemand nach Stundenlohn bezahlt, so m\u00f6chte er m\u00f6glichst lange arbeiten, um auf einen guten Taglohn zu kommen. Jede Unterbesch\u00e4ftigung dr\u00fcckt sich in geringerer Entlohnung aus. Wird er nach Taglohn bezahlt, so kann man durch m\u00f6glichst intensive oder lange&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-36.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}