{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 34\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-34.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-34.html'\u003EProtokoll 34\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E15. Kapitel: Gr\u00f6\u00dfenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwert\n\n\u003Cbr \/\u003EUm diese Untersuchung zu machen, schlie\u00dft Marx verschiedene Momente von der Berechnung aus: Die Masse der Lebensmittel wird konstant gesetzt, Alter, Geschlecht und Ausbildungskosten (das ist wohl mit \u201eEntwicklungskosten\u201c gemeint) werden nicht untersucht. (Da war ja das 13. Kapitel ausf\u00fchrlich genug ...)\n\n\u003Cbr \/\u003EAuch sonst setzt er weitere Fixpunkte:\n\n\u003Cbr \/\u003EWir unterstellen, 1. da\u00df die Waren zu ihrem Wert verkauft werden, 2. da\u00df&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-34.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}