{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 33\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-33.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-33.html'\u003EProtokoll 33\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E14. Kapitel: Absoluter und relativer Mehrwert\n\n\u003Cbr \/\u003EMarx beginnt damit, die bisherige Bestimmung von \u201eproduktiver Arbeit\u201c zu verwerfen:\n\n\u003Cbr \/\u003EBetrachtet man den ganzen Arbeitsproze\u00df vom Standpunkt seines Resultats, so erscheinen beide, Arbeitsmittel und Arbeitsgegenstand, als Produktionsmittel und die Arbeit selbst als produktive Arbeit. \u2026 Diese Bestimmung produktiver Arbeit, wie sie sich vom Standpunkt des einfachen Arbeitsprozesses ergibt, reicht keineswegs hin f\u00fcr den kapitalistischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-33.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}