{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 30\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-30.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-30.html'\u003EProtokoll 30\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E13. Kapitel: Maschinerie und gro\u00dfe Industrie\n\n\u003Cbr \/\u003E6. Die Kompensationstheorie bez\u00fcglich der durch Maschinerie verdr\u00e4ngten Arbeiter\n\n\u003Cbr \/\u003ELaut einem Teilnehmer eine heute auch noch aktuelle Theorie, auch wenn niemand mehr Senior, Mill &amp; Co. kennt.\n\n\u003Cbr \/\u003EMarx geht jetzt alle Momente dieser Theorie durch. Der Unternehmer kauft eine oder mehrere Maschinen und ersetzt dadurch Arbeiter. Ist dadurch Kapital \u201efreigeworden\u201c? Nein, es wurde gebunden, in Form von konstantem Kapital, und steht gar nicht mehr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-30.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}