{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 22\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-22.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/protokoll-22.html'\u003EProtokoll 22\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E10. KAPITEL: Begriff des relativen Mehrwerts\n\n\u003Cbr \/\u003EAm derzeitigen Stand der Analyse pr\u00e4sentiert sich die Situation wie folgt: Der Arbeitstag ist als Ergebnis von Arbeiter-Organisation, Kapitalisten-Unversch\u00e4mtheit und staatlicher, also gesetzlicher Intervention mehr oder weniger fix. Die Unternehmer k\u00f6nnen also nicht l\u00e4nger durch blo\u00dfe Verl\u00e4ngerung der Arbeitszeit mehr Mehrarbeit aus den Arbeitern herausholen. Sie k\u00f6nnen die Mehrwertrate nur dann zu ihren Gunsten ver\u00e4ndern, indem die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-22.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}