{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Propaganda der Tat, Freiheit des Opfers\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/propaganda-der-tat-freiheit-des.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/propaganda-der-tat-freiheit-des.html'\u003EPropaganda der Tat, Freiheit des Opfers\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGerhard Scheit ist Autor verschiedener B\u00fccher zum Antise\u00admitismus und Mitglied der Wiener Gruppe Caf\u00e9 Critique. Soeben erscheint im \u00e7a ira-Verlag sein neues Buch: &bdquo;Suicide Attack&ldquo; \u2014 Zur Kritik der politischen Gewalt. Phase 2 be\u00adfragte Gerhard Scheit zu dem von ihm wiedereingef\u00fchrten Begriff des &bdquo;Rackets&ldquo; sowie zur politischen Dimension des Selbstmordattentats.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn dem Computerspiel &bdquo;Zw\u00f6lfter September&ldquo; geht es darum, Terroristen aufzusp\u00fcren und zu erschie\u00dfen; trifft man dabei die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/propaganda-der-tat-freiheit-des.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}