{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eProjektion\u201c \u2013 \u201e\u00dcberidentifikation\u201c \u2013 \u201ePhilozionismus\u201c\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/projektion-uberidentifikation.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/projektion-uberidentifikation.html'\u003E\u201eProjektion\u201c \u2013 \u201e\u00dcberidentifikation\u201c \u2013 \u201ePhilozionismus\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie so genannten Antideutschen geistern seit gut 15 Jahren durch die bundesrepublikanische politische Diskussion. Ihre Geschichte beginnt Ende der achtziger Jahre, als sich Angeh\u00f6rige der radikalen Linken auf Jean Am\u00e9ry besannen, der seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 immer wieder betont hat, dass die Linke sich im Kampf gegen Antisemitismus und Antizionismus neu zu definieren habe. Mit der Zeit hat sich eine eigenst\u00e4ndige Str\u00f6mung gesellschaftskritischen Denkens etabliert, die sich der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/projektion-uberidentifikation.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}