{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Positive Postpolitik\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/positive-postpolitik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/positive-postpolitik.html'\u003EPositive Postpolitik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EFranz Schandl meint, das Kritierium der Praxis habe die Wirkung zu sein, nicht die Wahrheit. Theorie soll sagen, \u201ewas warum ist\u201c. Praxis hingegen solle versuchen, \u201ewas geht\u201c. Nun, ohne den Anspruch auf Wahrheit geht gar nichts. Weder in der Theorie, noch &mdash; so man die von Schandl vorgenommene Trennung mitmachen will &mdash; in der Praxis. Wenn man bei dem, was Schandl Praxis nennt, nicht mehr sagt, was warum ist, kann man sie bleiben lassen. Man ist dann beim taktierenden Praktizismus&nbsp;\u003Ca href=\"..\/positive-postpolitik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}