{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Portrait des M\u00f6rders\n","author_name":"Vladimir&nbsp;Dedijer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/portrait-des-morders.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/portrait-des-morders.html'\u003EPortrait des M\u00f6rders\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGavrilo Princip wurde 1894 als Sohn einer Kmet-(Leibeigenen-) Familie im Grahovo-Tal, Nordwest-Bosnien, geboren. Geschichtliche Umst\u00e4nde hatten die Entwicklung der bosnischen Gesellschaft verz\u00f6gert; eine urt\u00fcmliche Stammeskultur war unter t\u00fcrkischer Herrschaft bis tief in die Neuzeit erhalten geblieben. Der Einbruch des kolonialen Kapitalismus im ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts zerst\u00f6rte diese Kultur in ihrer wirtschaftlichen und sozialen Einheit, aber nicht wenige ihrer Z\u00fcge&nbsp;\u003Ca href=\"..\/portrait-des-morders.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}