{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Portrait des Ermordeten\n","author_name":"Georg&nbsp;Hohenberg","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/portrait-des-ermordeten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/portrait-des-ermordeten.html'\u003EPortrait des Ermordeten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den 20 Jahren, in denen ich Volks-, Mittel- und Hochschule besuchte, wurde mein Gro\u00dfvater Franz Ferdinand in so verschiedenen Gestalten aufs Katheder zitiert, da\u00df ein Angeh\u00f6riger meiner Generation sich \u00fcberhaupt kein Bild \u00fcber ihn machen konnte und da\u00df ich manchmal selbst in Verwirrung gerate, wenn ich an ihn denke. Kaum hatte ich gelernt, da\u00df er ein bigotter Tschechenfreund war, wurde mir die Germanisierung \u00d6sterreich-Ungarns als sein Hauptziel hingestellt; war er im einen Jahr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/portrait-des-ermordeten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}