{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Pop und das Authentische\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/pop-und-das-authentische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/pop-und-das-authentische.html'\u003EPop und das Authentische\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMadonna steht auf der B\u00fchne in London und spielt f\u00fcr oder gegen die G8 und Hunger: das gr\u00f6\u00dfte Konzert der Welt, f\u00fcr oder gegen das im Pop-Universum letzte Problem: Hunger. Wir sind im Hyde Park beim Live-8-Spektakel, 2. Juli 2005. Zu Madonnas Auftritt wird eine junge Frau aus \u00c4thiopien vorgef\u00fchrt, die als Kind fast verhungert w\u00e4re; sie darf etwas in ihrer Sprache sagen. Weil sie kein Englisch versteht, bleibt sie irritiert und peinlich auf der B\u00fchne stehen, w\u00e4hrend Madonna die Menge&nbsp;\u003Ca href=\"..\/pop-und-das-authentische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}