{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Politische Geschlechter-Arithmetik: Die Regierung der Zahl\n","author_name":"Gabriele&nbsp;Michalitsch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/politische-geschlechter-arithmetik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/politische-geschlechter-arithmetik.html'\u003EPolitische Geschlechter-Arithmetik: Die Regierung der Zahl\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eDie Ideologie versteckt sich in der Wahrscheinlichkeitsrechnung\u201c (Horkheimer\/Adorno 1997 [1944], 167), formulierten Horkheimer\/Adorno in der Dialektik der Aufkl\u00e4rung mit Bezug auf die moderne Statistik. Dieser \u201eIdeologie\u201c gehe ich im vorliegenden Beitrag am Beispiel der Geschlechterverh\u00e4ltnisse nach, um aufzuzeigen, wie mit Hilfe von Statistik Geschlechter regiert werden. Statistik, so die Ausgangsthese, leitet den herrschenden Blick auf geschlechtsspezifische Ungleichheiten an,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/politische-geschlechter-arithmetik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}