{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Poesie als Tauschwert\n","author_name":"Hermann&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/poesie-als-tauschwert.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/poesie-als-tauschwert.html'\u003EPoesie als Tauschwert\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Welt muss romantisiert werden. Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gew\u00f6hnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es. (Novalis)\n\n\u003Cbr \/\u003EJoseph von Eichendorffs Gedicht Sehnsucht, 1834 geschrieben, ist eines der sch\u00f6nsten Gedichte der deutschen Romantik:\n\n\u003Cbr \/\u003ESehnsucht\n\n\u003Cbr \/\u003E Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und h\u00f6rte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/poesie-als-tauschwert.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}