{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Philippa als Evita\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/philippa-als-evita.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/philippa-als-evita.html'\u003EPhilippa als Evita\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWen interessieren schon Themen? Derer g\u00e4be es zwar genug: Wohnen, Gesundheit, Bildung, Verkehr, Arbeit, ja sogar Klimaschutz. Sie kommen zwar vor, aber sie verursachen durch Phrasen und Chiffren, durch Stehs\u00e4tze und Nullaussagen lediglich ein Rauschen im Hintergrund. Wird \u00fcber sie gesprochen, werden sie nicht er\u00f6rtert, sondern zerredet. Politik wird zusehends zu einem Brei und als vermeintlichen Befreiungsschlag scheint nur noch der Populismus m\u00f6glich. Der re\u00fcssiert, mag er&nbsp;\u003Ca href=\"..\/philippa-als-evita.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}