{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Phantasie an die Macht!\n","author_name":"Alfred&nbsp;Dallinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/phantasie-an-die-macht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/phantasie-an-die-macht.html'\u003EPhantasie an die Macht!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGewerkschaften sind bis heute zu einem Gutteil jene \u201einstinktive Arbeiterbewegung\u201c, als welche Marx sie kennzeichnete. Nur selten blicken sie \u00fcber die eigene Nasenspitze oder die ihres \u201eSozialpartners\u201c. Unterdessen greift aber die gewerkschaftliche Organisationsform auf umfangreiche, rapide anwachsende neue Schichten \u00fcber, auf die technische, wissenschaftliche, managerielle Intelligenz, zukunftstr\u00e4chtige Zwitter, die zugleich abh\u00e4ngig Arbeitende und F\u00fchrungskr\u00e4fte sind: neben die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/phantasie-an-die-macht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}