{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Peter Samol: Die Leistungsdiktatur\n","author_name":"Hermann&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/peter-samol-die-leistungsdiktatur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/peter-samol-die-leistungsdiktatur.html'\u003EPeter Samol: Die Leistungsdiktatur\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Titel ist formuliert gleich der \u00dcberschrift zu einer Erz\u00e4hlung, und das Possessivum \u201euns\u201c nimmt Leserin und Leser sogleich in diese hinein \u2013 tua res agitur. Als Erz\u00e4hlung \u00fcber uns selbst ist Samols Text angelegt: nicht als deduktive Explikation von der abstrakten H\u00f6he der Theorie, sondern induktiv vom Schicksal des gegenw\u00e4rtigen Menschen ausgehend. Wie der barocke Schelmenroman Simplicius Simplicissimus des Christoffel von Grimmelshausen, der die F\u00e4hrnisse seines Helden in den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/peter-samol-die-leistungsdiktatur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}