{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Perverseln is xund\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/perverseln-is-xund.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/perverseln-is-xund.html'\u003EPerverseln is xund\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDieser Text sollte gleichzeitig erscheinen mit dem Artikel der \u201eKleinen Kommune\u201c, Wien: \u201eWir v\u00f6geln nicht mehr\u201c, NF Juli\/August 1976. Er steht aber auch f\u00fcr sich allein ganz gut da, als prinzipieller, sei\u2018s auch grober Versuch von Verbindung zwischen Sexualit\u00e4t und \u00d6konomie, Theorie und eigenem Leben. G. N.\n\n\u003Cbr \/\u003EI\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Mensch ist nicht normal. Was normal ist, kann man beim Tier feststellen, indem man Zoologen, Tierpsychologen, Behaviouristen losschickt und die beobachten es und kommen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/perverseln-is-xund.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}