{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Peking vor der T\u00fcre\n","author_name":"Ernst&nbsp;Kux","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/peking-vor-der-ture.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/peking-vor-der-ture.html'\u003EPeking vor der T\u00fcre\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKarl Marx schrieb im \u201eAchtzehnten Brumaire des Louis Bonaparte\u201c, ankn\u00fcpfend an Hegel und Heine, da\u00df alle gro\u00dfen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen, das eine Mal als Trag\u00f6die, das andere Mal als Farce, und er schlo\u00df daran diese geschichtsphilosophische Betrachtung:\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien St\u00fccken, nicht unter selbstgew\u00e4hlten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/peking-vor-der-ture.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}