{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Paint it black\n","author_name":"Karl&nbsp;Bruckmaier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/paint-it-black.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/paint-it-black.html'\u003EPaint it black\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eBis man mich erschie\u00dft, werde ich darauf beharren, dass Kunst, sobald sie mit Politik in Ber\u00fchrung gebracht wird, unvermeidlich auf das Niveau beliebigen ideologischen Plunders herabsinkt.\u201c Vladimir Nabokov, Fr\u00fchling in Fialta\n\n\u003Cbr \/\u003ELiebe Leserin, lieber Leser In dem Text zu Blackfacing finden sich keine Gender-Sterne, weil ich deutsch schreibe und nicht ideologisch. Das habe ich die letzten 45 Jahre so gehalten und werde es f\u00fcr eine Handvoll Dollar nicht \u00e4ndern. Was den Gebrauch von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/paint-it-black.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}