{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00d6sterreich vor Neuwahlen\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/osterreich-vor-neuwahlen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/osterreich-vor-neuwahlen.html'\u003E\u00d6sterreich vor Neuwahlen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EManchmal dr\u00e4ngt sich einem der Verdacht auf, die FP\u00d6 inszeniere ihre Streitereien als Lehrst\u00fcck f\u00fcr die Linken. Andreas M\u00f6lzer, Chef der als Junge Freiheit-Ableger fungierenden Zur Zeit, stellte in den letzten Tagen unmi\u00dfverst\u00e4ndlich klar, dass die FP\u00d6 doch keine \u201eneoliberale Honoratiorenpartei\u201c sei. Die KP\u00d6 und verwandte Sozialdemokraten und Leninisten wird aber selbst das nicht davon abbringen, ganz im Sinne des DKP-Stichwortgebers Herbert Schui in der FP\u00d6 wie im europ\u00e4ischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/osterreich-vor-neuwahlen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}