{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ordnungsmacht und Destabilisierung im Irak\n","author_name":"Aras&nbsp;Fatah","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ordnungsmacht-und-destabilisierung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ordnungsmacht-und-destabilisierung.html'\u003EOrdnungsmacht und Destabilisierung im Irak\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Iraker sind nicht nur Opfer, sondern ei\u00adgenst\u00e4ndige Akteure.\n\n\u003Cbr \/\u003EUm die heutige Situation im Irak zu begreifen hilft ein Blick zur\u00fcck ins Jahr 1914. Die englischen Trup\u00adpen wollten nach dem Meso\u00adpotamischen Feldzug einen neuen Staat gr\u00fcnden. Es kam zu gravierenden Ordnungs\u00adproblemen. Der irakische Staat war seinem Wesen nach ein koloniales Projekt, das die britischen Interessen in der Region bewahren sollte. Die Gr\u00fcndung eines Staates und die Aus\u00fcbung von politischer Macht erfordern&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ordnungsmacht-und-destabilisierung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}