{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Optimierung und Verwertung\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/optimierung-und-verwertung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/optimierung-und-verwertung.html'\u003EOptimierung und Verwertung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EUm in der \u00d6konomie \u00fcberleben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir schneller, eifriger, umtriebiger, verschlagener, effektiver sein. Alle Kompetenzen sind diesen Imperativen unterzuordnen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Frage Was will ich? geht in der Frage Was muss ich? unter. Wir haben zu m\u00fcssen. Darin liegt unsere Freiheit. Sich am Markt zu verdingen. Wir agieren in diesem Betriebssystem, nicht immer freiwillig, aber doch willig. Der Zwang zum Komparativ ist konstitutionell und konventionell. Das Mehr ist hier eine Frage&nbsp;\u003Ca href=\"..\/optimierung-und-verwertung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}