{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Opferstaat \u00d6sterreich\n","author_name":"Elisabeth&nbsp;K\u00fcbler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/opferstaat-osterreich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/opferstaat-osterreich.html'\u003EOpferstaat \u00d6sterreich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs war zu be\u00adf\u00fcrchten, dass das Gedankenjahr sich derart gestaltet: \u00d6sterreich-Patriotismus an Stelle von kritischer Reflexion, nationales Wohl\u00adf\u00fchlen anstatt einer ungeschminkten Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit und ihren Kontinuit\u00e4tslinien in der Zweiten Republik. Zu diesem Anlass eine R\u00fcckblende auf den Opfermythos als zentralen Topos der \u00f6sterreichischen Vergangenheitspolitik.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie von den Alliierten am 1. November 1943 verab\u00adschiedete Moskauer Deklaration bildet den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/opferstaat-osterreich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}