{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"One World One Pain\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/one-world-one-pain.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/one-world-one-pain.html'\u003EOne World One Pain\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eWe want Jobs &amp; Peace life. We love Yemen.\u201c \u2013 So lautete j\u00fcngst ein Spruchband junger Demonstranten in Sanaa, die gegen ihren Patriarchen im Pr\u00e4sidentenamt aufbegehren. Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte sich heute ein gro\u00dfer Teil der Menschheit in Nord und S\u00fcd so \u00e4hnlich ein halbwegs gutes Leben vorstellen: Arbeit haben, damit man Geld hat zum Leben und zum n\u00f6tigsten Prestigekonsum; kein Krieg und B\u00fcrgerkrieg; einigerma\u00dfen sicher sein vor Kriminellen und unbehelligt von Ordnungsh\u00fctern; ein Staat,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/one-world-one-pain.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}