{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Notizen aus der Begriffswerkstatt\n","author_name":"Ulrich&nbsp;Enderwitz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/notizen-aus-der-begriffswerkstatt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/notizen-aus-der-begriffswerkstatt.html'\u003ENotizen aus der Begriffswerkstatt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMummenschanz, den das demokratische Staatswesen treibt, um gegen die als Sachzwang erscheinende objektive Fatalit\u00e4t des Kapitalverh\u00e4ltnisses, der der gesellschaftliche Prozess gehorcht, einen Anschein von menschlicher Willensfreiheit, von subjektiver Entscheidungsfindung aufrecht zu erhalten. Unbeschadet der offensichtlichen \u00f6konomischen Zw\u00e4nge, die das politische Handeln derart einschr\u00e4nken und seine Entscheidungskompetenz so sehr reduzieren, dass Politik in der Tat als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/notizen-aus-der-begriffswerkstatt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}