{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nochmals: Recht und Logik\n","author_name":"Hans&nbsp;Kelsen","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nochmals-recht-und-logik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nochmals-recht-und-logik.html'\u003ENochmals: Recht und Logik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Oktober- und November-Nummer des FORVM 1965 habe ich unter dem Titel \u201eRecht und Logik\u201c die Frage er\u00f6rtert, ob der Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch und die Regel der Schlu\u00dffolgerung auf Rechtsnormen anwendbar sind, und die Frage verneint. In Erg\u00e4nzung dieser Abhandlung m\u00f6chte ich auf einen mir damals leider noch nicht bekannten Aufsatz hinweisen, der von Karel Engli\u0161 unter dem Titel: \u201eDie Norm ist kein Urteil\u201c in dem Archiv f\u00fcr Rechts- und Sozialphilosophie, Vol. 1964, L&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nochmals-recht-und-logik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}