{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nixon statt ultralinks\n","author_name":"K. S.&nbsp;Karol","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nixon-statt-ultralinks.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nixon-statt-ultralinks.html'\u003ENixon statt ultralinks\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EK. S. Karol hatte nun mehr als zwei Monate lang Gelegenheit, jene Fabriken, Kommunen, Schulen, Universit\u00e4ten wiederzusehen, die er von seiner letzten Chinareise 1965 kannte. Er durfte in den Nordosten (die alte Mandschurei), in die Provinz Kiangsi, die normalerweise ausl\u00e4ndischen Besuchern nicht offenstehen. Karol konnte auch an Ort und Stelle die Bedeutung der j\u00fcngsten Initiativen der chinesischen Diplomatie studieren.\n\n\u003Cbr \/\u003EI. Es gab eine linke Fraktion\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit Anfang des Jahres 1971&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nixon-statt-ultralinks.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}