{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nichts zu lachen?\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nichts-zu-lachen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nichts-zu-lachen.html'\u003ENichts zu lachen?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENeulich bei meinem Vortrag in Linz erz\u00e4hlte ich \u00fcber das Positive Denken, \u00fcber den strahlenden Optimismus, der Arbeitslosen empfohlen wird, wenn sie wieder einen Job bekommen wollen; und \u00fcber die frappante \u00c4hnlichkeit des eingemei\u00dfelten Grinsens bei Sektengurus, esoterisch Entr\u00fcckten, Business-Adepten und anderen Verr\u00fcckten.\n\n\u003Cbr \/\u003EZu sp\u00e4ter Stunde auf der Heimfahrt im Zug bl\u00e4ttere ich im Bahnreise-Magazin Club und Bonus. Auf einem kleinen Quadrat prangen wei\u00dfe Z\u00e4hne aus einem rotlippigen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nichts-zu-lachen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}