{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nichts ist eigentlich fremd\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nichts-ist-eigentlich-fremd.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nichts-ist-eigentlich-fremd.html'\u003ENichts ist eigentlich fremd\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Nur, wie kommt er dann \u00fcberhaupt zum Fressen? Denn alles, was er doch isst, muss er irgendwann einmal kennen gelernt haben. Ist doch so. Gerade das Essen ist etwas Abgetrenntes, \u00c4u\u00dferliches, das dem K\u00f6rper erst zugef\u00fchrt werden muss, um Innerliches, ja Innerei zu werden. Der Hunger ist eine unhintergehbare Aufforderung zum Essen. Essen ist Integration. Noch dazu eine sehr einseitige, was die Aktivit\u00e4t der Einverleibung ausdr\u00fcckt.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nichts-ist-eigentlich-fremd.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}