{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nicht einfach zerst\u00f6ren\n","author_name":"Herbert&nbsp;Marcuse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nicht-einfach-zerstoren.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nicht-einfach-zerstoren.html'\u003ENicht einfach zerst\u00f6ren\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHerbert Marcuse ist verstummt: Seit jener wilden Attacke des jungen F\u00fchrers der neuen Linken, Daniel Cohn-Bendit, auf ihn im Teatro Eliseo in Rom, wo Marcuse auf Einladung eher sehr b\u00fcrgerlicher Veranstalter sprach, ist er in der \u00d6ffentlichkeit nicht mehr aufgetreten. Nat\u00fcrlich ist der von Cohn-Bendit ihm zugebr\u00fcllte Vorwurf, er sei bezahlter Agent der CIA, der pure Unsinn. Sein Verhalten aber: zu gehen, statt sich der Diskussion, sei\u2019s auch einer n\u00e4rrischen, zu stellen, war falsch,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nicht-einfach-zerstoren.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}