{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nicht eindeutig identifizierbar, aber doch vorhanden\n","author_name":"Ilse&nbsp;Kilic","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nicht-eindeutig-identifizierbar.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nicht-eindeutig-identifizierbar.html'\u003ENicht eindeutig identifizierbar, aber doch vorhanden\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIch sage, &bdquo;das ist experimentelle Literatur&ldquo;, und sag&#8217; dann immer: &bdquo;Das ist experimentelle Literatur, wei\u00dft eh, unter Anf\u00fchrungszeichen.&ldquo; Also &bdquo;experimentelle&ldquo; Literatur. Ein Gespr\u00e4ch mit der Autorin Christine Huber.\n\n\u003Cbr \/\u003EZOOM: Du hast schon als Kind den Wunsch gehabt, Schriftstellerin zu werden. Wie waren da deine Vorstellungen von dem Beruf?\n\n\u003Cbr \/\u003EChristine Huber: Man sitzt an einem Schreibtisch in einer kleinen, aber sch\u00f6nen Wohnung, am besten mit Aussicht, und schreibt. Man produziert&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nicht-eindeutig-identifizierbar.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}