{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Neue Linke \u2014 altes Leiden\n","author_name":"Claus&nbsp;Gatterer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/neue-linke-altes-leiden.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/neue-linke-altes-leiden.html'\u003ENeue Linke \u2014 altes Leiden\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer italienische Sozialismus ist seiner Tradition treu geblieben: an der historischen Wende zur \u201eapertura a sinistra\u201c, die unternommen wurde, um endlich einen Teil der Arbeiterschaft in die Machtzentren des b\u00fcrgerlichen Staates zu f\u00fchren, und als deren Ergebnis viele die Wiedervereinigung der seit 1947 getrennten Nenni-Sozialisten (PSI) und Sozialdemokraten (PSDI) erhofften, vollzog sich eine neue Spaltung, die vierte oder f\u00fcnfte in der Geschichte der italienischen Arbeiterbewegung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/neue-linke-altes-leiden.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}