{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Neoimperialistisches \u201eGreat Game\u201c in der Krise\n","author_name":"Tomasz&nbsp;Konicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/neoimperialistisches-great-game-in.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/neoimperialistisches-great-game-in.html'\u003ENeoimperialistisches \u201eGreat Game\u201c in der Krise\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERussland steht geopolitisch mit dem R\u00fccken zur Wand \u2013 und gerade dies macht das derzeitige Vabanquespiel um die Ukraine so gef\u00e4hrlich.\n\n\u003Cbr \/\u003EVielleicht ist das landl\u00e4ufige Klischee, wonach die europ\u00e4ischen Gro\u00dfm\u00e4chte unbewusst, quasi schlafwandelnd in den Ersten Weltkrieg als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts stolperten, nicht ganz verkehrt. Dieser Eindruck kann zumindest angesichts der aktuellen Spannungen zwischen dem Westen und Russland in der Ukraine-Krise entstehen. Osteuropa&nbsp;\u003Ca href=\"..\/neoimperialistisches-great-game-in.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}