{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nachruf zu Lebzeiten\n","author_name":"Olga&nbsp;Havlov\u00e1 \u25aa \nEva&nbsp;Kant\u016frkov\u00e1","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nachruf-zu-lebzeiten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nachruf-zu-lebzeiten.html'\u003ENachruf zu Lebzeiten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn Prag ist zu Beginn des Sommers die Eiszeit ausgebrochen. Ein Gro\u00dfteil der Aktivisten der Charta 77 wurde mit einem Schlag verhaftet, darunter solche, die schon zwei oder drei langj\u00e4hrige Haftstrafen hinter sich haben. Andere, die schon jahrelang sitzen, werden am Rande ihrer Lebensm\u00f6glichkeit gequ\u00e4lt. Das hier abgedruckte Gespr\u00e4ch wurde zur Zeit des Prozesses im Oktober 1979 gef\u00fchrt, in dem Vaclav Havel viereinhalb Jahre Gef\u00e4ngnis bekam. Olga, die Frau des Dramatikers, schildert&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nachruf-zu-lebzeiten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}